Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Erdmännchen kümmern sich in der Gruppe um die Nachkommen. Ein dominantes Weibchen ist für die Fortpflanzung zuständig, untergeordnete Weibchen helfen bei der Aufzucht ihrer Nachkommen.; Bildquelle: UZH

Saisonale Klimaeffekte beeinflussen das Schicksal der Erdmännchen

Bedroht ein trockeneres und heisseres Klima die Erdmännchen in der Kalahari-Wüste? Forschende der Universitäten Zürich und Cambridge zeigen, dass der Klimawandel einen Einfluss auf den Fortbestand der Erdmännchen haben wird
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Anubispaviane leben in großen Gruppen. Auch Infektionskrankheiten nutzen diese sozialen Netzwerke um von einem Tier auf das andere übertragen zu werden.; Bildquelle: Sascha Knauf

Konferenz der Gesellschaft für Primatologie am Deutschen Primatenzentrum

Sie sind unsere engsten Verwandten, leben wie wir in komplexen sozialen Beziehungen und verblüffen regelmäßig durch ihre hohen kognitiven Fähigkeiten
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Museum für Naturkunde Berlin

Warum können Wiesel klettern?

Biologinnen und Biologen des Museums für Naturkunde Berlin und des Royal Veterinary College haben erforscht, wie Säugetiere ihre Gliedmaßen zum Klettern, Graben und Schwimmen entwickeln
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Das Kräfteverhältnis der Meerestiere könnte sich durch die Erwärmung der Ozeane verschieben

In der Ökologie gilt die Regel, dass die Biodiversität in Richtung Äquator ansteigt und in den Tropen am höchsten ist
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Universität Wien

Invasive Arten bleiben oft lange unentdeckt

ForscherInnen entwickeln Konzept zum Schutz der Biodiversität
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Schädel des ältesten Hundes (Hesperocyon gregarius) mit Innenohr in rot dargestellt; Bildquelle: Universität Wien

Das Jagdverhalten ausgestorbener Raubtiere verstehen

WissenschafterInnen rekonstruieren innere Anatomie fossiler Säugetiere
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WWF

WWF: 2018 war ein schlechtes Jahr für die Tiere.

Einen durchschnittlich 60-prozentigen Rückgang der vom WWF untersuchten Tierbestände seit 1970 stellt der aktuelle Living Planet Report der Naturschutzorganisation fest
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Der wissenschaftliche Leiter von Icarus, Martin Wikelski (rechts), Jörg Melzheimer (Mitte) und Ralf Röder (links) vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung befestigen einen Sender am Horn einer Kuhantilope.; Bildquelle: S. Izquierdo

Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler statten in Namibia Elefanten, Antilopen und andere Großsäuger mit miniaturisierten Satellitensendern aus
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Mit Hilfe eines neuartigen Verfahrens konnten die ForscherInnen das Verhalten der Äffchen mit einer noch nie dagewesenen Präzision erforschen ; Bildquelle: Vedrana Šlipogor

Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Weißbüscheläffchen besaß höchst wahrscheinlich bereits die Sensibilität für zusammenhängende Töne
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Großer Abendsegler (Nyctalus noctula) in einer Baumhöhle; Bildquelle: Uwe Hoffmeister

Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen

Jedes Jahr unternehmen Billionen Tiere jahreszeitliche Wanderungen. Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

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